26. Februar 2013
Kernforderungen der Initiative "Wert der sozialen Arbeit" für ambulante, teilstationäre und stationäre Pflegeeinrichtungen
Beim Symposium "Absolut an der Kante - Pflege in Bayern" am 26. Februar 2013 im Bayerischen Landtag stellte die Initiative "Wert der sozialen Arbeit", ein Zusammenschluss aus Freier Wohlfahrtspflege Bayern und ver.di, sieben Kernforderungen zur Verbesserung der Situation in der Pflege auf. [mehr...]
15. Januar 2013
Stellungnahme der Freien Wohlfahrtspflege zur Fortschreibung des Kinder- und Jugendprogramms der Bayerischen Staatsregierung
Mit der Fortschreibung des Kinder- und Jugendprogramms der Bayerischen Staatsregierung sollen „zentrale Herausforderungen identifiziert und Lösungsansätze für die Kinder- und Jugendhilfe in Bayern aufgezeigt werden. Dabei soll Bewährtes fortgeführt, aber auch durch neue Impulse weiterentwickelt und ergänzt werden. (…) Es werden Leitlinien formuliert, die als Richtschnur für die weitere Ausgestaltung der Kinder- und Jugendhilfepolitik in Bayern und gleichermaßen als Handlungsleitlinie für alle Verantwortlichen auf allen Ebenen dienen sollen“ (Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei vom 20.11.2012). [mehr...]
10. Oktober 2012
Auch in Bayern werden die Menschen ärmer
Stellungnahme und politische Forderungen zum Dritten Bericht der Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern
Der Dritte Sozialbericht der Bayerischen Staatsregierung untermauert mit Zahlen, was den Wohlfahrtsverbänden aus dem Alltag ihrer Sozialen Arbeit und Pflege bekannt ist: Bayern ist einerseits ein reiches Land, aber es gibt auch in Bayern erhebliche soziale Probleme. Dass Bayern im Vergleich zu anderen Bundesländern in manchen sozialen Bereichen besser dasteht, ist erfreulich, aber kein Grund für die Staatsregierung, nur die positiven Seiten darzustellen und die negativen zu verschweigen.
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern (LAGFW) geht auf ausgewählte Themen ein und stellt zukünftige Herausforderungen für die Staatsregierung dar.
10. Oktober 2012
Vorschläge der LAGFW zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bayern
Aus Sicht der LAG FW benötigt der bayerische Aktionsplan konkrete Benennungen von Maßnahmen, Inhalten und zeitlichen Vorgaben. Als Verbände, die v.a. Leistungserbringer vertreten, beschränken wir uns aber im Folgenden nicht nur auf Vorschläge zur Weiterentwicklung des Systems der Hilfen für Menschen mit Behinderung, sondern geben darüber hinaus wichtige Anregungen zur Gestaltung und zum Ausbau politischer Beteiligungskulturen und Beteiligungsstrukturen. Im Fokus steht dabei der Personenkreis mit körperlicher, geistiger und seelischer Behinderung. [mehr...]
24. April 2012
Resolution zur Förderung des Ehrenamts in der Rechtlichen
Spürbare Anhebung der staatlichen Förderung für Querschnittsaufgaben der Betreuungsvereine dringend erforderlich!
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern und der Lebenshilfe Landesverband Bayern bitten nachdrücklich um die Erhöhung der staatlichen Querschnittsförderung der Betreuungsvereine. [mehr...]
Resolution zur Sicherstellung der Betreuung von Flüchtlingen durch die Wohlfahrtsverbände
Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege beraten und begleiten seit vielen Jahren Asylsuchende in Bayern. Sie sind in diesem Bereich zu wichtigen und geschätzten Partnern der Betroffenen und der Behörden geworden. Auch die Bezirksregierungen und die Kommunen legen großen Wert auf die kompetente soziale Betreuung der Asylsuchenden. mehr
Es ist nicht alles Gold was glänzt - Bericht zur Sozialen Lage in Bayern 2011
Der neue Bericht zur Sozialen Lage im Freistaat liegt vor und wurde auf eine Art vorgestellt, die stark an eine Aktionärsversammlung eines börsennotierten Unternehmens erinnert. So fokussierte Sozialministerin Haderthauer in Ihrer Vorstellung des Berichts am 10.11.11 überwiegend den Vergleich zu anderen Bundesländern und propagierte eine Spitzenposition Bayerns. Aus dieser Perspektive betrachtet, werden die Probleme im flächenmäßig größten Bundesland klein - allerdings nur auf den ersten Blick: mehr lesen
Stellungnahme der LAG FW zum Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege sowie der Lebenshilfe-Landesverband Bayern begrüßen den vorliegenden Entwurf des Aktionsplans der Bayerischen Staatsregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, beziehen jedoch auch zu einigen enthaltenen Punkten kritisch Stellung.
Zur vollständigen Stellungnahme der LAG FW.
Impulsreferat "Die ambulante Pflege älterer Menschen"
Anläßlich des 7. Bayerischen Geriatrietages "Selbstbestimmt im Alter leben - 25 Jahre Geriatrie in Bayern" am 22.07.11 in Bayreuth, informierte Wilfried Mück, Geschäftsführer der LAG FW Bayern, über die Entwicklung und die aktuellen Herausforderungen der ambulanten Pflege.
Den vollständigen Vortrag finden Sie hier.
Beiräte der Jobcenter. Empfehlungen und Hinweise der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern (2011)
Nach § 18 d SGB II sind in den örtlichen Jobcentern verpflichtend Beiräte einzurichten. Mitglieder dieser Beiräte sind auch die Träger der Freien Wohlfahrtspflege. Zunehmend wenden sich die Jobcenter an die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege auf regionaler Ebene oder auf Landesebene mit der Bitte, hierfür Benennungen vorzunehmen.
Die Empfehlungen der LAGFW finden Sie hier.
Positionspapier der LAGFW zur Finanzierung der Altenpflegeschulen in Bayern (2010)
Die finanzielle Situation der Altenpflegeschulen in Bayern in Bezug auf die Reduzierung bzw. Wegfall des Freiwilligen Schulgeldausgleichs wurde in der jüngsten Vergangenheit bei zahlreichen Gelegenheiten ausführlich von den LAGFW-Vertretern dargestellt [...]
Positionspapier der LAGFW zur Querschnittsarbeit der Betreuungsvereine in Bayern (2010)
Altenpflegeausbildung (2010)
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern (LAGFW) ist Mitglied im „Bündnis für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in der Altenpflege in Bayern“, das am 17. März 2010 unterzeichnet wurde. (2010)
Freie Wohlfahrtspflege und Freiwilliges Engagement (2010)
Das Ehrenamt, das Freiwillige Engagement und Bürgerschaftliches und zivilgesellschaftliches Engagement wachsen in vielen Bereichen gesellschaftlichen und sozialen Lebens. Zunehmend an Bedeutung gewinnen verschiedene Formen der Selbsthilfe und neue Engagementformen wie Corporate Citizenship, Bürgerstiftungen u. a.
Freiwillig Engagierte übernehmen unentgeltlich und selbstbewusst Verant-wortung für sich und für andere. Sie haben dafür unterschiedliche Motive humanitärer, politischer und religiöser Art. Das Engagement schafft Gemein-schaft, knüpft soziale Netze von Unterstützung und Solidarität, stiftet Ver-trauen, gibt Menschen Sicherheit, Halt und Geborgenheit. Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird in hohem Maße von dem oft wenig sichtbaren und unspektakulären Freiwilligen Engagement bestimmt, das Menschen täglich erbringen. Das Freiwillige Engagement für andere bildet sozusagen den Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Für eine gelebte Demokratie und ein menschliches Miteinander sind Ehrenamt, Freiwilliges und Bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe eine unverzichtbare Voraussetzung.
Arbeitsmarktpolitik (2007)
Plädoyer der Landes-Arbeitsgemeinschaft der Öffentlichen und Freien Wohlfahrtspflege in Bayern (LAGÖFW) für einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor in Bayern (2007).
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